Ein stärkenorientiertes 
Persönlichkeitsbild "WePebi" für jede Schülerin und jeden Schüler pro Schuljahr!

Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen. Aber worauf legen wir den Fokus?

Wir sind der Meinung, dass die Wertschätzung der Stärken jedes Einzelnen mindestens einen genauso hohen Stellenwert in der Schule einnehmen sollte, wie das Kritisieren von Schwächen.

Drei Gründe sind hierfür ausschlaggebend:

(1.) Wertschätzung und Anerkennung gehören zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Sie stärken das Wohlbefinden. Hierdurch wachsen gegenseitiges Vertrauen, Verbundenheit und die Offenheit für Veränderungen. Dies sind wichtige Bausteine für den Lernwillen der Schülerinnen und Schüler.  

(2.) Viele junge Menschen sind sich ihrer eigenen Stärken und Talente nicht ausreichend bewusst. Diese aus Beobachtungen von ihren MitschülerInnen und LehrerInnen gesagt zu bekommen, kann daher für die Selbstfindung sehr hilfreich sein. 

(3.) Die häufig vorgelebte Fehlerorientierung von Lehrkräften lehrt unseren Schülern, ebenfalls häufiger auf das Negative zu achten: Bei sich selbst und bei den Mitmenschen. Dies ist der Nährboden für Ellbogenmentalität, Mobbing und Ausgrenzung. Das WePebi führt nach ersten Erkenntnissen genau zum Gegenteil: Es lehrt positives Denken und kann somit einen Beitrag zu mehr Selbstbewusstsein und Selbstwert leisten.

Das WePebi soll die Schülerinnen und Schüler also bewusst im POSITIVEN DENKEN UND WAHRNEHMEN schulen! Eigenschaften, die für das spätere Leben von hoher Bedeutung sind!

Unsere Vision lautet:

Wir möchten alles dafür tun, um die Einführung des WePebi an möglichst vielen Schulen ALLER Schulformen zu ermöglichen und zu begleiten!

Eine Schülerin/Ein Schüler soll in jedem Schuljahr ein WePebi bekommen! Zum Erkennen der (eigenen) Stärken, zum Erlernen von Wertschätzung der MitschülerInnen. Für mehr Wohlbefinden und ein besseres Lernklima!

Bestätigt werden wir in unserer Zielsetzung durch erste evaluierte Ergebnisse (97% Weiterempfehlungsquote bei ca. 400 Schülerinnen und Schülern - Stand: Oktober 2018) sowie wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Positiven Psychologie und derzeitigen Burn-Out und Depressionsraten bei Kindern und Jugendlichen.